Das Eisentor wird in den Quellen als „Vrata od špedala“ oder „Porta di spedali“ bezeichnet.
Dieses Tor stammt aus der jüngeren Geschichte, aus der Zeit der österreichisch-ungarischen Besatzung. Wie der Name schon sagt, dienten sie als Zugang zum ehemaligen
Militärkrankenhaus, um einen direkten Zugang von der Altstadt aus zu ermöglichen.

10. österreichisch-ungarische Kaserne, 19. Jahrhundert
Die architektonische Tätigkeit der österreichisch-ungarischen Festung war in erster Linie auf die Umstrukturierung des Raums für militärische und kriegerische Zwecke ausgerichtet. Die Merkmale

